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Diebe müssen draußen bleiben: So machen Sie Fenster und Türen einbruchsicher!

Im Durchschnitt wird in Deutschland alle zwei Minuten ein Einbruchsversuch gestartet. Vor allem Fenster und Türen stellen dabei beliebte Punkte zum Einstieg dar. Besonders im Erdgeschoss stehen Bewohner daher vor der Aufgabe, diese Bereiche mit einem zusätzlichen Schutz zu versehen. Wir von Sprekelsen & Jacobsen aus Hamburg geben Ihnen einen kleinen Überblick in Sachen Einbruchsschutz – damit Fenster und Türen dauerhaft widerstandsfähig bleiben.

Erhöhter Einbruchsschutz vor allem im Erdgeschoss empfehlenswert

Leicht erreichbare, bodentiefe Fenster oder Terrassentüren gelten in der Regel als einfache Einstiege für Einbrecher. Mitunter versuchen die Verbrecher einfach, das Fensterglas zu zerschlagen. Etwas leiser und professioneller gehen die Täter vor, wenn sie die Schließvorrichtung umgehen bzw. öffnen möchten. Bei ungesicherten Einrichtungen brauchen Profis lediglich einen stabilen Schraubendreher. Mit professionellen Werkzeugen geht das Aufbrechen noch schneller: Binnen weniger Augenblicke haben sich die Einbrecher Zugang zum Haus verschafft.

Einbruchsschutz und Fenster: von der Nachrüstung bis zum kompletten Austausch

Grundsätzlich bieten die Hersteller einige Alternativen, wenn es um den Einbruchsschutz von Fenstern geht:

1. Einbruchhemmende Fensterbeschläge

Während einfache Beschläge Wind und Regen abhalten sollen, bieten einbruchhemmende Varianten eine zusätzliche Schutzfunktion. Häufig verwenden Experten wie wir dabei mehrere Pilzkopfzapfen, die rundum angeordnet sind. Sobald Sie das Fenster dann schließen, krallen sich die Zapfen aufgrund ihrer T-Form in den Rahmen, indem sie in die verschraubten Stahlschließbleche greifen. Solche Vorrichtungen lassen sich im Übrigen auch nachträglich anbringen.

2. Abschließbare Fenstergriffe

Mithilfe von abschließbaren Fenstergriffen verhindern Sie einen Einbruch mit dem oben genannten Schraubendreher, da nun kein Stich durch die Glasdichtung mit anschließender Griffbetätigung mehr erfolgen kann. Auch den sogenannte Glasdurchgriff, bei dem im Vorfeld ein kleines Loch in die Scheibe geschlagen wird, verhindert diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme effektiv.

3. Verglasungen

Einbruchhemmende Verglasungen machen das Einschlagen von Fenstern oder Glaseinsätzen in Türen deutlich schwerer. Diese Methode sollte jedoch nur als zusätzliche Absicherung verstanden werden: Selten entscheiden sich die Täter für das lärmende Aufschlagen des kompletten Glasbereichs.

Neben diesen drei gängigen Methoden gibt es noch viele weitere Möglichkeiten. Bei einer persönlichen Beratung sind wir von Sprekelsen & Jacobsen in der Lage, gezielt auf Ihre Anforderungen einzugehen und individuelle Lösungen zu finden.

Auch bei Türen ist eine Kombination sinnvoll

Wie auch bei den Fenstern ist bei Türen einer Kombination von Schutzmaßnahmen empfehlenswert. So schützen Sie sich vor verschiedenen Arten von Einbrüchen. Zu den wichtigsten mechanischen Einbruchsschutz-Maßnahmen zählen:

  • Einsteckschloss: Hierbei handelt es sich um das eigentliche Türschloss, das nicht wie üblich auf der Innenseite der Tür, sondern in die Aussparung des Türblattes montiert wird.
  • Schließzylinder: Für die grundsätzliche Sicherung sollte der Zylinder mit Mehrpunktverriegelung ausgestattet sein und 20 mm in das Schießblech greifen. Wer einen Einbruch durch Nachschlüssel verhindern möchte, greift zudem auf einen Zylinder mit Sicherungskarte zurück.
  • Schutzbeschlag: Mithilfe eines geprüften und hemmenden Schutzbeschlages erschweren Sie den Einbrechern das Durchschlagen oder das Abdrehen des Zylinders. Er sollte besonders massiv sein und eine stabile Verschraubung von innen besitzen.
  • Zusatzschlösser erhöhen die Schutzfunktion Ihrer Tür. Durch die Kombination mit einem Sperrbügel können Sie dabei sogar ein unerwünschtes Eindringen bei eigener Anwesenheit erschweren.

Weitere Informationen zum Thema Einbruchsschutz erhalten Sie bei uns im Unternehmen. Wir freuen uns darauf, Ihre Türen und Fenster sicherer zu machen!